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Die besten Zitate und Sprüche

Jeder Mensch kennt Zitate, manche kennen mehr manche nur eines oder zwei. Jeder kennt Zitate wie "Sein oder nicht sein, das ist hier sie Frage." (Shakespeare) oder "Irren ist menschlich" (Autor unbekannt). Ich bin ein großer Freund von Zitaten und Sprüchen, deshalb habe ich euch meine Lieblingszitate einmal zusammen gesucht und hier gesammelt. Ich hoffe sie gefallen euch und der eine oder andere findet ja vllt. auch ein Zitat das ihn weiter durchs Leben begleitet.

Wichtig ist es immer um Ecken zu denken und sich zu überlegen, was hat sich die Person dabei gedacht als sie das gesagt hat! Zitate sind dazu da um über sie nachzudenken! 

 

Achterbahn

Meine Gefühle, fahren Achterbahn,
Seit einiger Zeit schauckelt mein Kahn.
Ich bin nicht mehr ich,
und dafür hasse ich mich.
Völlig aus dem Gleichgewicht,
alles um mich herum zerbricht.
Himmel hoch jauchzend zu Tode betrübt,
was hab ich schon dagegen geübt.
Mir fällt momentan nicht´s ein,
weiss nur sooo kann es nicht sein.

Autor: unbekannt
(Sabine Stumpe 25.05.2011)

 

__________________________________________________________________

- Die meisten Zitate sind ihrem Verfasser zugeordnet, diese sind nach dem Nachnamen alphabetisch sortiert-

Aurel, Mark

  •  Die Fähigkeit, glücklich zu leben, kommt aus einer Kraft, die der Seele innewohnt.
  • Die Seele hat die Farbe deiner Gedanken.
  • Jeder ist nur soviel wert wie das Ziel seines Strebens.
  • Manche Leute verstehen unter Verschwiegenheit, dass sie die ihnen anvertrauten Geheimnisse nur hinter vorgehaltener Hand weitererzählen.
  • Sei wie ein Fels, an dem sich beständig die Wellen brechen! Er bleibt stehen, während sich rings um ihn die angeschwollenen Gewässer legen.

 

 

Busch, Wilhelm

  • Der Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung.
  • Dumme Gedanken hat jeder, aber der Weise verschweigt sie.

 

 

 Kant, Immanuel

  • Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!
  • Der ziellose Mensch erleidet sein Schicksal, der zielbewusste gestaltet es.
  • Wir denken selten bei dem Licht an Finsternis, beim Glück an Elend; bei der Zufriedenheit an Schmerz; aber umgekehrt jederzeit.
  • Der Krieg ist darin schlimm, daß er mehr böse Menschen macht, als er deren wegnimmt.
  • Wer sich zum Wurm macht, kann nachher nicht klagen, wenn er mit Füßen getreten wird.
  • Kein Mensch ist so wichtig, wie er sich nimmt.
  • Die Sinne betrügen nicht, weil sie gar nicht beurteilen.
  • Ohne Achtung gibt es keine wahre Liebe.

 

 

Monroe, Marilyn

  • Neid ist der Schatten, den der Erfolg wirft.
  • Wahre Schönheit und Weiblichkeit sind alterslos und nicht künstlich herstellbar
  • Es ist besser, alleine unglücklich zu sein, als zu zweit – bis jetzt.
  • Karriere ist etwas Herrliches, aber man kann sich nicht in einer kalten Nacht an ihr wärmen.
  • Sex ist niemals falsch, wenn darin Liebe liegt. Aber zu oft benehmen sich, die Leute dabei, wie bei einer Fitnesstunde, mechanisch.
  • Ich erhole mich, wenn ich allein bin.
  • Wenn ich immer alle Regeln befolgt hätte, hätte ich es nie zu etwas gebracht.
  • Ich lese Lyrik. Das spart Zeit.
  • Man ist so gut wie die Möglichkeiten, die man in sich trägt.
  • Ich weiß nicht, wer die hohen Absätze erfand, aber die Frauen verdanken ihm viel.
  • Ein weises Mädchen küsst, aber liebt nicht, hört zu, aber glaubt nicht und verlässt, bevor sie verlassen wird.

 

 

Nietzsche,  Friedrich

  • Neue Wege entstehen, indem wir sie gehen.
  • Wer von seinem Tag nicht zwei Drittel für sich selbst hat, ist ein Sklave.
  • Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.
  • Viel von sich reden, kann auch ein Mittel sein, sich zu verbergen.
  • Was aus Liebe getan wird, geschieht immer jenseits von Gut und Böse.
  • Wenn man ein Wozu des Lebens hat, erträgt man jedes Wie.
  • Hast du eine große Freude an etwas gehabt, so nimm Abschied! Nie kommt es zum zweiten Male.
  • Dem wird befohlen, der sich nicht selber gehorchen kann.
  • Toleranz ist ein Beweis des Mißtrauens gegen ein eigenes Ideal.
  • Frau: eine Falle der Natur.
  • Die Wissenschaft nötigt uns, den Glauben an einfache Kausalitäten aufzugeben.

 

 

 Shakespeare, William

  • Wenn man nicht weiß, wohin man will, so kommt man am weitesten.
  • Was du nicht hast, dem jagst du ewig nach, vergessend, was du hast.
  • Hoffnung ist oft ein Jagdhund ohne Spur.
  • Wäre jeder Tag ein Feiertag, sich vergnügen wäre so ermüdend wie arbeiten.
  • Behauptung ist nicht Beweis.
  • Jedes Ding wird mit mehr Genuß erjagt als genossen.
  • Wenn alle Tage im Jahr gefeiert würden, wäre Spiel so lästig wie Arbeit.

 

 

- Die Sammlung wird gelegentlich erweitert! - 

 

4.3.15 18:56
 


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